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atevis-News

Working Capital Optimierung: „Big Data ist erst der zweite Schritt“

Das Working Capital Management gerät zunehmend in den Fokus deutscher Unternehmen.

„Wir sehen, dass sich insbesondere die führenden Mittelständler immer stärker mit der Optimierung des Working Capital beschäftigen“, sagt Thorsten König, Geschäftsführer der BNP Paribas Factor GmbH. Das hat auch das zweite Working Capital Management Symposium vom BvCM e.V. in Düsseldorf gezeigt, auf dem BNP Paribas Factor als Partner vertreten war. Rund 40 Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen diskutierten über ihre eigenen Erfahrungen und Ansätze zum Thema Working Capital.

„Die Diskussionen auf dem Symposium haben verdeutlicht, dass bei der Working Capital Optimierung auch auf externe Unterstützung, wie etwa Factoring-Unternehmen, gesetzt wird“, erläutert König. „Speziell bei unseren Großkunden beobachten wir, dass die Optimierung des Working Capital mittlerweile die Hauptmotivation ist, Factoring in Anspruch zu nehmen. Aber auch mittelständische Unternehmen arbeiten verstärkt daran, ihr Working Capital zu optimieren und erkennen, dass Factoring ihnen dabei helfen kann.“ Factoring unterstützt auf der Absatzseite dabei, auf die Wünsche der Unternehmen in Sachen Zahlungszielen einzugehen und somit die Kundenbeziehung mit Blick auf kürzere Forderungslaufzeiten nicht zu gefährden. Gleichzeitig kann auf der Beschaffungsseite das Reverse-Factoring die Lieferanten-Abnehmer-Beziehung nachhaltig stärken. 

Doch obwohl das Potenzial eines erfolgreichen Working Capital Managements im Hinblick auf das Ergebnis und die finanzielle Stärke eines Unternehmens groß ist, steigt die Nettoumlaufvermögensbindung bei vielen Unternehmen weiter an, wie die Studie „Working Capital 2016“ des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt. „Die meisten Unternehmen haben die Notwendigkeit ihr Working Capital zu optimieren zwar längst erkannt, jedoch sind die Handlungsfelder, wie etwa die Verbesserung des Forderungs- und Verbindlichkeitenmanagements oder eine effizientere Lagerlogistik, auch sehr langfristige Themen“, erklärt König. Dies spiegelte sich auf dem Symposium wider: „Viele der Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren daran, neue Lösungen in dem Bereich zu finden und bestehende Prozesse zu optimieren“.

Big Data war ebenfalls eines der größeren Themen auf der Veranstaltung in Düsseldorf. „Die Auswertung und Nutzung von Daten wird Unternehmen in Zukunft auch beim Thema Working Capital immer stärker beschäftigen“, so König. „Jedoch müssen viele Firmen noch ihre operativen Hausaufgaben machen. Big Data ist erst der zweite Schritt.“

Originalquelle:
BNP Paribas Factor GmbH
Regina Buchner
marketing@bnpparibasfactor.de
+49 211 5384-133
Willstätterstraße15
40549 Düsseldorf
Deutschland
Düsseldorf, den 12.06.2017

Die NEWS werden redaktionell bearbeitet von:

 Detlef Heydt

Fach- und  Spezialmakler für Kreditversicherung, Factoring, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung und Beteiligungskapital für den Mittelstand. 

Betreiber eines Internetportal für das Forderungs- und Finanzierungsmanagement und alternative, bankenunabhängige Finanzierungen im deutschsprachigen Raum. 

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