Forderungsmanagement & alternative Finanzierung

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Kreditversicherung

Warenkreditversicherung - Forderungsausfallversicherung 

Unter einer Kreditversicherung wird die Versicherung des Lieferantenkredites verstanden.

Sie umfasst jedoch nicht Kredite wie Immobilienkredite oder Bankdarlehen. Diese werden gemeinhin als Restschuldversicherung oder Kreditausfallversicherung bezeichnet.

Zwischen der Lieferung einer Ware oder der Werk- bzw. Dienstleistung und ihrer Bezahlung liegen je nach Branche und Land üblicherweise zwischen 0 bis 180 Tage, in bestimmten Fällen auch noch länger.
Durch diese teilweise langen Zahlungsziele entstehen Lieferantenkredite, die nicht nur im deutschsprachigen Raum mit zu den wichtigsten Finanzierungsformen für Unternehmen gehören. Diese entsprechen dem Volumen der Banken für sämtliche kurzfristigen Kredite. Doch anders als bei den Bankkrediten, ist diese Kreditform nur schlecht abgesichert (i.d.R. nur mit dem Eigentumsvorbehalt).

Im Export ist der Eigentumsvorbehalt oder das Pfandrecht wegen der unterschiedlichen Rechtslage oft nicht durchsetzbar. Je nach Dauer des Zahlungszieles, Rechtssystems im Ausland und den länderspezifischen Handelsausprägungen vergrößert sich das Risiko und wird immer unkalkulierbarer.

Eine Kreditversicherung schützt den Lieferanten vor Verlusten durch Zahlungsausfall sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Geschäften
und das in dreifacher Weise:

  • Verhütung von Schäden durch Übernahme von Kreditprüfungs- und Überwachungsaufgaben
  • Minderung von Schäden durch Übernahme des Inkasso und des Mahnverfahrens sowie Bündelung von Lieferanteninteressen
  • Schadenvergütung bei auftretenden Schäden 

Im Ergebnis schützt eine Kreditversicherung bzw. Warenkreditversicherung - kurz WKV - Ihr Unternehmen vor wirtschaftlichen und politischen Risiken, die jenseits Ihrer Kontrolle liegen.

Dadurch stabilisieren Sie Ihr Unternehmensergebnis und Sie können profitabel und kalkulierbar wachsen, indem Sie das Risiko einer plötzlichen oder unerwarteten Insolvenz bzw. Nichtzahlung eines Kunden auf ein Minimum der zu tragenden Selbstbeteiligung minimieren.

Eine Kreditversicherung gibt Ihnen das Vertrauen, neuen Kunden (Lieferanten-)Kredit zu gewähren, und verbessert Ihre Finanzierungsmöglichkeiten, häufig zu attraktiveren Konditionen.

Eine Warenkreditversicherung ist für kurzfristige Forderungen gedacht – solche die innerhalb von 12 Monaten fällig werden.

Bei Kreditlaufzeiten (Lieferantenkredit) länger als 12 Monate greift die sog.

Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. 
Zitat: Max Frisch, Philosoph

Mit Hilfe einer für Ihr Unternehmen passenden Kreditversicherung haben Sie den ersten Schritt dazu getan. 

Ausführliche Informationen zum Thema Warenkreditversicherung mit weiteren LINKS zum Forderungs- und Finanzierungsmanagement finden Sie auf unserer atevis-Webseite

Informationen zur Anfechtungsversicherung mit weiteren LINKS zu diesem Thema finden Sie hier


Kreditversicherung

. . . ist aktives Forderungsmanagement mit einem Kreditversicherer

Die meisten Unternehmen räumen ihren Kunden Zahlungsziele, in der Regel 30-90 Tage ein und werden damit zum Kreditgeber (Lieferantenkredit). Doch viele Unternehmen verhalten sich dabei nicht wie professionelle Kreditgeber, denn oftmals wird vor Vergabe der Kunde nicht geprüft, man vertraut auf das Wort oder einen persönlichen Eindruck. 

Die Realisierung der Forderungen, d.h. die damit erzielte Liquidität ist für den Bestand eines Unternehmens Überlebenswichtig!

Dies erfordert ein sorgfältiges Forderungsmanagement, damit immer genug Geld in der Kasse ist. 

Hier einige Tips wie man vorgehen sollte:

  • Kreditprüfung - bevor man Kundenbeziehungen und Lieferantenkredit einräumt 
  • Sorgfältige Einräumung von Zahlungszielen - nicht länger nötig
  • Zügige Rechnungsstellung
  • Überwachung der Zahlungseingänge
  • Planung der Ein- und Auszahlungen
  • Finanzierung der Forderungen - bei Bedarf z.B. durch Factoring = Forderungsverkauf 
  • Externe Hilfestellung beim Forderungseinzug - Inkasso oder Kreditversicher
  • Abschlagszahlungen fordern - gerade bei großen Aufträgen
  • Besonderer Schutz für Bauhandwerker 
  • Warenkreditversicherung

Spezialpolicen: 


Kreditversicherung online

Easyliner - die Onlinepolice der Coface

 . . . neue Weg gehen


B2B-Zahlungsgarantie

Shop-Lösungen - Lösungen für den Verkauf übers Internet

Der Kauf auf Rechnung ist in Deutschland immer noch die beliebteste Zahlungsart. Im Bereich B2B die wichtigste Zahlungsmehtode. 

Das gilt für den 

  • stationären Handel
  • klassischen Versandhandel und neuerdings im stark aufkommenden
  • Online-Handel 

Weitere Zahlungsart ist 

  • Zahlung per Lastschrift

Für den Verkäufer sind Rechnungskauf und Lastschrift aber die unsichersten Zahlungsarten, bei denen überdurchschnittliche Viele Zahlungsausfälle zu registrieren sind. 

Es gibt Lösungen, die diese Problematik für den Online-Handel erkannt haben. 

Wenn Sie daran interessiert sind, gehen Sie bitte auf unsere atevis-Webseite


Sie haben Interesse an einem Angebot für eine Kreditversicherung für Ihr Unternehmen. Grundlage eines jedes Angebotes ist es, dass das eigene Unternehmen dargestellt wird. 

Die atevis AG hat dazu den passenden Frage-/ Analysebogen entwickelt, der zum download hinterlegt ist. 

Bitte Frage-/ Analysebogen downloaden, bestmöglich ausfüllen und mit Datum, Stempel und Unterschrift an die atevis AG senden. 

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Trotz der hohen Bedeutung des Internets für die Jugendlichen bevorzugt die Mehrheit von ihnen beim Abschluss einer Versicherung noch immer den persönlichen Kontakt. Für sechs von zehn Jugendlichen kommt der Kauf einer Police über das Internet nicht infrage. 

Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung des Jugendmagazins „Spiesser“, das seine aktuelle Ausgabe dem Schwerpunktthema Geld gewidmet hat. 

Weitere Informationen zum Thema Internetkreditversicherung finden Sie auf unserer atevis-Webseite

Der aktuelle Stand bei Kreditversicherern finden Sie hier

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Die Insolvenzanfechtung ist eine Regelung aus der Insolvenzordnung und ist in den §§ 129 ff InsO geregelt.

Danach hat der Insolvenzverwalter die Möglichkeit, zu einem früheren Zeitpunkt bereits geleistete Zahlungen des jetzt insolventen Abnehmers unter bestimmten Voraussetzungen anzufechten.

Der Insolvenzverwalter hat nach der InsO die Möglichkeit, Zahlungen bis zu 10 Jahren vor Beantragung des Insolvenzverfahrens anzufechten, wenn er Vorsatz vermutet.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, dann gehen Sie bitte auf unsere atevis-Webseite

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